Am Samstag ist es wieder soweit: am Schwimmbad Waghäusel steigt ab 10 Uhr das alljährliche 1.-Mai-Fest der SPD Waghäusel.
Wir freuen uns über zahlreiche Besucher, die bei uns ihre Rast einlegen. Für Essen und Trinken wird gesorgt sein.
Veröffentlicht am 25.04.2010
Anfang April ist es soweit: die neue Betreuungseinrichtung für Kinder unter drei Jahren ("U3-Betreuung") geht an den Start. Mit einer Investitionssumme von 1,5 Millionen Euro sowie über 400.000 Euro Personalkosten pro Jahr sicher eine kostspielige Veranstaltung.
ABER: aus meiner Sicht eine absolut sinnvolle Investition! Dies ist ein wichtiger Mosaikstein im bereits gut ausgebauten Betreuungsangebot, das in unserer Stadt bereitgestellt wird.
P.S.: Und es ist ein Zeichen, was Kommunalpolitik bewirken kann, wenn man sie ernsthaft betreibt. Wer seine Zeit anderweitig verplempert, kann nichts erreichen.
Veröffentlicht am 07.03.2010
Wer es schon für Provinz-Theater gehalten hat, dass Waghäusel eine "Dienstzimmer-Affäre" hat, der kann noch eine Steigerung erleben. Da nun angeblich ein "Sch...haufen" im Dienstzimmer des Beigeordneten, fühlt sich die örtliche CDU dazu aufgefordert, den Generalverdacht des Mobbings presseöffentlich gegen die Rathaus-Mitarbeiter auszusprechen.
Belege dafür: werden selbstverständlich keine genannt. Es reicht schließlich das reine Dreckschmeißen.
Veröffentlicht am 04.03.2010
Wer einmal mit offenen Augen durch die drei Waghäuseler Stadtteile fährt, wird feststellen: an nahezu allen Ortseingängen finden sich Gebiete für Handel und Gewerbe. Einen Schönheitspreis gewinnt man damit nicht gerade.
Selbstverständlich muss eine Stadt den Gewerbetreibenden die notwendigen Entfaltungsmöglichkeiten geben. Nicht zuletzt hängen Arbeitsplätze und Gewerbesteuer von einer erfolgreichen Ansiedlungspolitik und Bestandspflege ab. Und zurecht kann man festhalten, dass beides in den letzten Jahren gut gelungen ist.
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Veröffentlicht am 07.02.2010
So oder ähnlich könnte man meinen, geht es bei manchen Gemeinderats-Entscheidungen zu. Zuletzt gesehen beim Bebauungsplan für das Gebiet um die Eremitage.
Frage: Warum muss eine Einbahnstraße mit 7 (!) Metern Breite angelegt werden?
Antwort: Weil der anliegende Unternehmer das so will.
Frage: Warum reichen keine 4,5 Meter, die nach den Angaben des Ingenieurbüros für die längsten Sattelzüge ausreichen?
Antwort: Weil der anliegende Unternehmer das so will.
Man würde sich schon wünschen, dass gewählte Volksvertreter sich selbst etwas ernster nehmen.
Veröffentlicht am 28.01.2010