
(c): Klaus Staeck
So oder ähnlich könnte man meinen, geht es bei manchen Gemeinderats-Entscheidungen zu. Zuletzt gesehen beim Bebauungsplan für das Gebiet um die Eremitage.
Frage: Warum muss eine Einbahnstraße mit 7 (!) Metern Breite angelegt werden?
Antwort: Weil der anliegende Unternehmer das so will.
Frage: Warum reichen keine 4,5 Meter, die nach den Angaben des Ingenieurbüros für die längsten Sattelzüge ausreichen?
Antwort: Weil der anliegende Unternehmer das so will.
Man würde sich schon wünschen, dass gewählte Volksvertreter sich selbst etwas ernster nehmen.
